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Lust auf die Region Neckar-Zaber

Neue Broschüre informiert über Freizeitmöglichkeiten in der Region

Pünktlich zu den Sommerferien präsentieren die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Neckar- Zaber die neue Imagebroschüre. Mit dem treffenden Titel „Urlaub & Wein“ fängt das Magazin auf 28 Seiten die schönsten Facetten der Region ein. „Die Broschüre soll schlicht Laune machen. Der Gast soll beim Durchblättern schon erleben, dass er bei uns einen Urlaub in persönlicher Atmosphäre und mit vielfältigen Freizeitangeboten genießen kann“ erklärt Sabine Hübl, Geschäftsführerin des Neckar- Zaber-Tourismus. Passend dazu wurde die Location für die Präsentation gewählt: das Alte Dekanat in Brackenheim, jüngstes Mitglied im regionalen Tourismusverein. „Mit der Broschüre wollen wir zeigen wie es hier ist: nämlich einfach schön!“, so Hübl weiter. Und das ist gelungen. Schon auf dem Titelblatt zeigt sich der Michaelsberg in atemberaubender Perspektive. Überschriften wie „WeinReich“, GenussZeit“ oder „KulturSchatz“ machen neugierig auf die nächsten 24 Seiten, die mit frischen, aussagekräftigen Fotos die wichtigsten Urlaubsthemen der Neckar-Zaber-Region vorstellen. Die Motiv-Vielfalt zeigt, dass hier Weinliebhaber ebenso wie Familien oder sportlich Aktive den perfekten Urlaub verbringen können. Das ansprechende Layout wird durch sogenannte Faktenkreise oder kleine Zeichnungen aus der Feder von Götz Schwarzkopf vervollständigt. Die stimmungsvollen Texte der Doppelseiten sind bewusst kurz gehalten: „Die Broschüre soll dem Gast einen ersten Eindruck vermitteln und so charmant unsere ausführlichen Prospekte zu Unterkünften, Gastronomie, Gruppenangeboten oder Weinterminen ergänzen“, meint Ute Frank, Mitarbeiterin der Tourist- Information im Brackenheimer Rondell. Eine völlige Premiere ist das Image-Heft nicht. Vielmehr ein notwendiger „Relaunch“ der Erstauflage aus dem Jahr 2009. Ein Novum ist allerdings das Papier. Die neue Imageborschüre wurde mit einer Auflage von 5.000 Stück erstmals auf zertifiziertem Umweltschutzpapier gedruckt, was ihr gleichzeitig eine wertige, aber auch angenehme Erscheinung verleiht.

Die neue Imagebroschüre der Region ist ab sofort kostenlos in der Tourist-Information im Brackenheimer Rondell und in allen Rathäusern des Vereinsgebiets erhältlich. Unter www.neckar- zaber-tourismus.de kann das Magazin heruntergeladen oder durchgeblättert werden.

Auszeichnung: Bester trockener Riesling im LEH

Von den Weingärtnern Cleebronn-Güglingen kommt der 2019er Sankt M. Riesling trocken. Und der wurde vom Meininger Verlag als „Bester trockener Riesling im Lebensmitteleinzelhandel“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird alljährlich im Rahmen der Verkostung „Best of Riesling“ vergeben, die Prämierung fand bereits Mitte des Monats online statt. Bei dem Wettbewerb, der bereits zum 15. Mal ausgetragen wurde, traten in diesem Jahr 2.017 Weine an. Neben den Siegern in acht Kategorien werden bei der Verkostung vier Sonderauszeichnungen vergeben, einer dieser Sonderpreise ging an den 2019er Sankt M. Riesling trocken.

Dieser Wein zeichnet sich durch einen feinen Duft nach vollreifem Pfirsich aus, unterlegt mit Litschi und Honigmelone. Der Wein ist mineralisch, am Gaumen stoffig und geradeaus, komplex und verfügt über eine gute Länge. „Obwohl Württemberg eher für exzellente Rotweine wie Trollinger und Lemberger bekannt ist, haben wir gezeigt, dass es hier auch außergewöhnliche Rieslinge gibt“, sagt Axel Gerst, Geschäftsführer der Weingärtner Cleebronn-Güglingen. Besonders stolz mache ihn, dass sich der Cleebronner Michaelsberg vor den berühmten Riesling-Lagen aus ganz Deutschland nicht zu verstecken brauche.

Zur Linie Sankt M. gehören 13 Weine der Cleebronner, deren Lesegut aus ertragsreduziertem Anbau stammt, bei generell späten Leseterminen, um hochreife Trauben zu erhalten. Die Rotweine der Linie sind maischevergoren, die Sankt M.-Weine generell modern trocken ausgebaut. Namenspate ist Sankt Michael, nach dem auch der Michaelsberg benannt ist, von dem aus man das gesamte Zabergäu überblicken kann.

Alle Sieger des diesjährigen „Best of Riesling“ Wettbewerbs stellt die Zeitschrift „Meiningers Weinwelt“ in ihrer Juli-Ausgabe vor. Ferner sind sämtliche prämierten Rieslinge ab sofort unter www.best-of-Riesling.de zu finden. Best of Riesling wurde 2005 vom Landwirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen, mittlerweile organisiert der Meininger Verlag den inzwischen größten Riesling-Wettbewerb der Welt.

Ein Stern für den Schwarzwald

Ein Aufsteiger, keine Absteiger: Der renommierte Gastronomieführer Guide Michelin vergab für 2017 einen neuen Stern für Restaurants im Schwarzwald: Neu aufgenommen ist die „Alte Post“ in Nagold. Damit hat der Schwarzwald seinen Ruf als „Deutschlands schönste Genießerecke“ einmal mehr untermauert: Insgesamt leuchten 38 Michelin-Sterne über 29 Restaurants.
Unverändert ist das badische Baiersbronn im nördlichen Schwarzwald das Mekka der Feinschmecker im Schwarzwald: Claus-Peter Lumpps Restaurant „Bareiss“ und Harald Wohlfahrts „Schwarzwaldstube“ dürfen auch 2017 drei Michelin-Sterne führen. Spitzenkoch Wohlfahrt wurde bereits zum 25. Mal in Folge mit den begehrten drei Sternen dekoriert. Zum hochdekorierten Baiersbronner Trio gehört zudem Jörg Sackmann, dessen Restaurant „Schlossberg“ mit zwei Sternen ausgezeichnet ist.

Auch im Gastronomieführer Gault Millau glänzen 2017 wieder viele Schwarzwälder Restaurants. Als „Patissier des Jahres“ ehrt der Guide den Dessertkünstler Stefan Leitner vom Restaurant „Bareiss“ in Baiersbronn, „weil seine Kreationen wahre Festspiele der süßen Lust sind, stets sinnenfroh, hochästhetisch und oft so ideenreich, dass der schlaraffenwürdige Reigen über mehrere Teller tanzt“.

Besondere Erwähnung finden im Gault Millau auch große Talente der modernen Küche: Zu den sieben ausgezeichneten Jungköchen gehört Nicolai Wiedmer vom „Eckert“ in Grenzach-Wyhlen an der Schweizer Grenze. „Er ist erst 23 Jahre alt, aber er kochte das Haus auf Anhieb zu einer der spannendsten Adressen der Region. Wiedmer beeindruckt mit Liebe zum Detail sowie großer Texturen- und Aromenvielfalt, wenn er beliebte Klassiker mit einem Schuss Exotik liftet“, lobt der Guide.

Damit aber noch nicht genug der Auszeichnungen für die Gastronomie im Schwarzwald: Der „Schlemmer Atlas“ ehrt Douce Steiner vom „Hirschen“ in Sulzburg als „Köchin des Jahres“ und zeichnet Europa-Park-Inhaber Roland Mack als „Gastronom des Jahres“ aus.

Insgesamt sind in den fünf Gastroführern Guide Michelin, Gault Millau, Feinschmecker, Varta-Führer und Schlemmer-Atlas mehr als 315 Restaurants in der Ferienregion Schwarzwald ausgezeichnet.